SPD vermisst bei Einigung zum Fremdsprachenunterricht eine klare Linie

Veröffentlicht am 10.10.2017 in Landespolitik

SPD-Bildungsexperte Daniel Born vermisst bei der Einigung zum Fremdsprachenunterricht eine klare Linie. „Schwarze Einsparwut paart sich nun mit grüner Willkür“, bewertet er den Kompromiss zwischen den Regierungsfraktionen. „Mehr Qualität erreichen wir an den Grundschulen nur, wenn wir den Fremdsprachenunterricht weiterentwickeln und zusätzlich Poolstunden für Deutsch und Mathematik schaffen.“ Beide Maßnahmen gegeneinander auszuspielen, berge kein Potential, die wichtige Förderung der Jüngsten zu verbessern.

 

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