Herzlich Willkommen


Vorsitzende

 

auf der Internetseite des Mannheimer SPD-Ortsvereins Friedrichsfeld. Hier finden Sie zahlreiche Information aus dem Ortsverein sowie die Termine unserer Veranstaltungen und Sitzungen. Für Anregungen und Hinweise, Fragen, Kritik und Informationen aus dem Stadtteil sind wir dankbar. Schicken Sie uns eine E-Mail  oder wenden Sie sich an die Bezirksbeiräte Prof.Dr. Manfred Erbsland, Pia Moog  und Doris Friedrich. Sie können mit uns auch über Email Kontakt aufnehmen: spd-friedrichsfeld@web.de

         

Pia Moog

(Ortsvereinvorsitzende)

   

 

05.04.2018 in Topartikel Ortsverein

Ostereier

 
"Rote Ostereier für Friedrichsfeld 
 
Am 31. März wurden die Friedrichsfelder auf ihren Weg zum österlichen Einkauf von uns überrascht.
Mit Unterstützung durch Stadtrat Ralph Waibel machten wir uns an die Arbeit. Alle Passanten wurden
in der Vogesenstraße mit roten Ostereiern beschenkt. Für Kinder gab es einen Lolly und ganz besonders Interessierte konnten auch gleich ein Beitrittsformular mitnehmen.
Bei gutem Wetter gingen so innerhalb von 90 Minuten über 200 Ostereier an die Friedrichsfelder.
Wir freuten uns über gute, teils auch kritische Gespräche und alle Passanten fanden es besonder, dass die SPD eine solche Aktion auch durchführt, wenn nicht gerade Wahlkampf ist!"

 
 
Eine rundum gelungene Aktion!"

15.08.2019 in Landtagsfraktion von Dr. Stefan Fulst-Blei: Für Mannheim im Landtag von Baden-Württemberg

„Baden-Württemberg hat beim Ausbau der Ganztagsschule den Kurs verloren“

 

Daniel Born: „Baden-Württemberg hat beim Ausbau der Ganztagsschule den Kurs verloren“

Daniel Born, Bildungsexperte der SPD-Landtagsfraktion, fordert nach dem Abrutschen Baden-Württembergs im Bildungsranking der ‚Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft‘ eine handfeste Unterstützung der Schulen zum Ausbau des Ganztags durch die Kultusministerin:

15.08.2019 in Landtagsfraktion von Dr. Stefan Fulst-Blei: Für Mannheim im Landtag von Baden-Württemberg

„Förderung muss allen Kindern zugänglich sein – unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern!“

 

Der Sprecher für frühkindliche Bildung der SPD-Landtagsfraktion, Daniel Born, kommentiert die Neukonzeption Frühkindliche Bildung des Kultusministeriums wie folgt:

„Ohne Fachkräfteoffensive und Gebührenfreiheit produziert Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann mit der Neukonzeption nur einen Papiertiger, anstatt wirklich für gute Bildung zu sorgen. Mehr Förderung in einem Konzept zu versprechen ist schön und gut, aber es braucht ausreichend Fachkräfte, die diese in den Kitas auch umsetzen können. Zudem müssen die Angebote allen Kindern zugänglich sein und das geht nur mit der gebührenfreien Kita.

08.08.2019 in Landtagsfraktion von Dr. Stefan Fulst-Blei: Für Mannheim im Landtag von Baden-Württemberg

SPD fordert vom Innenminister Aufklärung und Transparenz im Umgang mit Uniter

 

Dr. Boris Weirauch: „Strobl kann sich keine weiteren Fehltritte mehr leisten“

Alarmiert reagiert Dr. Boris Weirauch, Verfassungsschutzexperte in der SPD-Landtagsfraktion, auf die heutige Berichterstattung des Sterns zum umstrittenen Verein Uniter.

08.08.2019 in Landtagsfraktion von Dr. Stefan Fulst-Blei: Für Mannheim im Landtag von Baden-Württemberg

„Nicht die Hauptschule, sondern der Hauptschulabschluss muss flächendeckend angeboten werden“

 

Dr. Stefan Fulst-Blei: „Nicht die Hauptschule, sondern der Hauptschulabschluss muss flächendeckend angeboten werden“. Der bildungspolitische Sprecher und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Dr. Stefan Fulst-Blei kommentiert das geänderte Schulwahlverhalten an Haupt- und Werkrealschulen: „Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann muss bei der regionalen Schulentwicklung vom Ende her denken: Nicht die Hauptschule, sondern der Hauptschulabschluss muss flächendeckend angeboten werden. Das ist bereits der Fall, denn auch Gemeinschaftsschulen und Realschulen bieten den Abschluss an. Die Zahl der Übergänge auf die Hauptschule in höheren Klassenstufen ist durchaus ein politischer Handlungsauftrag. Aber das darf nicht zu einem erneuten vergeblichen Versuch der Wiederbelegung einer Schulart führen, sondern muss die zukunftsweisenden Konzepte von Gemeinschaftsschule und Realschule stärken.

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