15.07.2018 in Aktuelles von Peter Simon. Für uns in Europa.

Rede bei Einweihung des Europäischen Kulturerbesiegels in der KZ-Gedenkstätte in Mannheim-Sandhofen

 

Die Rede im Wortlaut:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Was vereint Europa? 

Es gibt ganz offensichtliche Antworten auf diese Frage. Die unzähligen ERASMUS-Studenten an europäischen Partneruniversitäten vereinen Europa etwa. Oder der Euro mit dem wir in 19 europäischen Ländern zahlen können vereint Europa auf seine Weise auch. Wir sind heute hier zusammen gekommen, weil es noch etwas weniger augenscheinliches, aber umso grundlegenderes gibt, das Europa eint: geteilte Erinnerungen, die ein gemeinsames europäisches Gedächtnis bilden. 

In Erinnerung bleibt ein Europa, das über Jahrhunderte in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt war und mit dem 2. Weltkrieg im letzten Jahrhundert ein besonders dunkles Kapitel erlebte. Der Ort an dem wir zusammen gekommen sind, ist Zeuge dieses dunklen Kapitels. Hier im Lager in Sandhofen waren Zwangsarbeiter inhaftiert, die bei Daimler-Benz für Nachschub für den Krieg zu sorgen hatten. Ein KZ mitten im Wohngebiet und damit Teil des gesellschaftlichen Lebens. 

Zugleich ist dieser Ort Ausdruck der europäischen Dimension der Gräuel der Nazis. Das Außenlager ist Teil eines KZ-Komplexes, dessen Hauptlager in Natzweiler auf annektiertem französischen Boden errichtet wurde. Die Häftlinge kamen aus ganz Europa und gehörten 30 Nationen an, überwiegend handelte es sich um Widerstandskämpfer gegen die Nazis. Das Grauen macht vor Grenzen nicht halt. Europa darf das niemals vergessen.

 

 

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Daniel Born: „Kindertageseltern müssen von ihrem Beruf leben können“

 

SPD-Bildungsexperte Daniel Born bekräftigt seine Forderung nach besserer Bezahlung in der Kindertagespflege: „Die Kindertageseltern müssen von ihrem Beruf leben können. Wir wissen, dass unsere Kleinsten bei ihnen gut aufgehoben sind und deshalb muss sich unsere Wertschätzung auch endlich im Geldbeutel der Kindertagesmütter und Kindertagesväter widerspiegeln.“

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